Bioelektrizität im Körper

In jedem Organismus fließen elektrische Ströme, ohne diese kann ein Lebewesen nicht existieren.

Dabei herrscht eine Wechselbeziehung zwischen Magnetfeldern und der Bioelektrizität im Körper. Die bioelektrischen Ladungen folgen dem Einfluss der Magnetfelder. Die Magnetfeldtherapie nutzt diesen natürlichen Effekt der Beweglichkeit von Elektronen und Ionen im Körper für einen ausgeglichenen und funktionsfähigen Stoffwechsel.

Damit der Stoffwechsel optimal funktioniert benötigt die Körperzelle die „richtige Spannung“. Erkrankte Zellen weisen eine niedrigere Spannung gegenüber gesunden Zellen auf. Diese geringe Spannung führt zum Abfall der Stoffwechselaktivität.

In der Magnetfeldtherapie werden die erkrankten Zellen mit zusätzliche „Strom“ versorgt. Dies erhöht die Zellspannung, wodurch der Zellstoffwechsel des Körpers auf sanfte Weise angekurbelt wird. Die Therapie begünstigt einen Zustrom von lebensnotwendigen Nährstoffen in die Zelle und den Abtransport von Stoffwechselendprodukten. Durch die angeregte Durchblutung wird vermehrt Sauerstoff vom Blut an die Zellen abgegeben. Die Körperzelle generiert daraus neue Energie und bildet vermehrt Proteine zur Neubildung von Zellen und Gewebe. Somit wird der Heilungsprozess bei Verletzungen und Erkrankungen beschleunigt und die körpereigene Immunabwehr gestärkt.